-
Übertritt an das Albrecht-Altdorfer-Gymnasium
Das AAG ist ein sprachliches, humanistisches und naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium. In der 5. Klasse haben die Kinder die Wahl zwischen Latein und Englisch als erster Fremdsprache.
Hier geht’s zu unserem Schul-Flyer!
Termine zum Übertritt
Informationsveranstaltung zum Übertritt
Dienstag, 08. April 2025 ab 18.30 Uhr in der kleinen Turnhalle
Tag der offenen Tür
Mittwoch, 09. April 2025 von 14.00 bis 17.00 Uhr
Entdecken Sie alle Informationen zu unserem Tag der offenen Tür in unserem Flyer.
Anmeldung am AAG
Für alle Eltern, die ihr Kind für das Jahr 2025 an unserer Schule anmelden möchten, werden wir alle notwendigen Formulare im April auf unsere Homepage stellen.
Der Anmeldezeitraum findet vom 05. – 07. Mai 2025 statt.
weitere Informationen:
-
Basketball: Hunters sichern vorzeitigen Klassenerhalt
Die Witt Oberpfalz Hunters, mit den herausragenden Spielern David Ionescu und Elias Nonn von unserer Schule, sicherten sich durch einen spannenden 80:79-Auswärtssieg gegen das Team Südhessen den vorzeitigen Klassenerhalt in der Jugend-Basketball Bundesliga (JBBL). Dank ihrer starken Leistung und entscheidenden Aktionen in den Schlussminuten können die Hunters auch in der nächsten Saison in der höchsten deutschen Jugendliga antreten.
-
Jugend debattiert-Regionalentscheid an der Uni Regensburg: Silber für Moritz Schulz (Klasse 9c)
Nachdem sich Moritz bereits bei unserem diesjährigen Schulwettbewerb am AAG als Erster durchgesetzt hatte, ließ er auch beim Regionalentscheid am 18.02.25 an der Uni Regensburg die Konkurrenz aus dem gesamten Bezirk Oberpfalz-Süd / Niederbayern-Nord in den Qualifikationsrunden hinter sich und durfte in das Finale der besten Vier einziehen. Dort wurde dann gemeinsam mit den drei gleichaltrigen Finalistinnen und Finalisten aus Lappersdorf, vom Gymnasium Neutraubling und Cham die Streitfrage debattiert, ob Städte und Gemeinden verpflichtet werden sollen, Maßnahmen gegen Einsamkeit zu ergreifen. Moritz debattierte sehr souverän und gelassen und erreichte zu Recht einen hervorragenden zweiten Platz und damit die Eintrittskarte für die Teilnahme auf der nächsthöheren Ebene – dem Landeswettbewerb in München – gegen die Besten aus ganz Bayern antreten zu dürfen – Gratulation!
OStRin Ruth Szabó
-
Erfolge bei Jugend Forscht
Der diesjährige Regionalwettbewerb Jugend forscht fand am 20. und 21. Februar 2025 an der Universität Regensburg statt. In gleich drei verschiedenen Kategorien waren die Jungforscherinnen und -forscher des AAG erfolgreich.
Annabell Rieger und Amelie Reiterer aus der 11c erhielten einen beeindruckenden zweiten Preis in Chemie. Sie entwickelten eine kostengünstige Methode, um Gewässer auf Mikroplastik zu untersuchen – ein wachsendes Umweltproblem. In ihrem Verfahren, einem so genannten Bioassay, werden auch Urzeitkrebse, so genannte Artemien, eingesetzt, um die Belastung sichtbar zu machen. Ein Bioassay ist ein Testverfahren, bei dem lebende Organismen eingesetzt werden, um die Wirkung von Substanzen wie Schadstoffen zu untersuchen. Ihre innovative Arbeit zeigt, wie kreative Lösungen zur Bewältigung aktueller Umweltprobleme beitragen können.
Julian Steinacker, Aaron Gröller und Quirin Preis aus der Q12 entwickelten den „Karlibot“, ein beeindruckendes Projekt, das mit dem 3. Preis in der Kategorie Technik ausgezeichnet wurde. Sie verwandelten ein kaputtes, ferngesteuertes Auto, das sie auf einer Straße in Leipzig gefunden hatten, in ein hochmodernes Fahrzeug. Der Karlibot kann über einen Browser gesteuert werden und lädt sich selbstständig mit Solarpanels auf, die sich zur Sonne ausrichten. Dieses Projekt zeigt, wie aus alten Materialien durch innovative Ingenieurtechnik etwas völlig Neues und Funktionales geschaffen werden kann.
Leiterplatten sind das Trägermaterial für elektronische Bauelemente. Sie ermöglichen die elektrische Verbindung zwischen Bauelementen wie Widerständen, Kondensatoren, Transistoren und anderen. Eine Methode zur Herstellung dieser Leiterplatten ist die Verwendung von lichtempfindlichen Materialien, um die gewünschten Verbindungen herzustellen. Jakub Zablocki, Schüler der Klasse 9d, hat gezeigt, dass man dafür statt teurer Geräte auch einen handelsüblichen LED-Beamer verwenden kann, was die Kosten erheblich senken könnte. Für diese innovative Idee erhielt er den 2. Preis in der Kategorie Technik Junior.
Wir gratulieren allen herzlich zum Erfolg und hoffen, dass der Wissensdurst sie auch weiter zu großartigen Forschungsergebnissen antreibt.
Die Betreuer
Patrick Brunner, Fabian Kellermeier, Anton Sparrer
Fachschaften Informatik, Chemie, Physik